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Private Krankenversicherung für Studenten

Wie auch Selbstständige können Studenten wählen, ob sie gesetzlich oder privat versichert sein wollen. Die meisten entscheiden sich zunächst für die gesetzliche Versicherung, da sie bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres kostenlos familienversichert sind. Spätestens dann müssen sie sich jedoch um eine eigene Versicherung kümmern. Arbeitet man als Student nebenbei und verdient mehr als 400,- Euro im Monat, erlischt jedoch das Recht auf Familienversicherung. In diesem Fall muss sich der Student selbst versichern. Dies gilt jedoch nur für Studenten, deren Eltern gesetzlich versichert sind. Studenten deren Eltern privat versichert sind, unterliegen automatisch mit Beginn des Studiums der Versicherungspflicht und müssen sich um eine eigene Versicherung kümmern, unabhängig davon ob sie arbeiten oder nicht. Spätestens bei der Immatrikulation muss vorgelegt werden, wie man versichert ist. Dabei müssen privat versicherte Studenten ihre Versicherung nicht nachweisen, sondern nur die Bescheinigung über die Befreiung der gesetzlichen Versicherungspflicht vorlegen.

Um als Student einer PKV beizutreten muss man sich zunächst von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Der Antrag kann innerhalb der ersten drei Monate nach der Immatrikulation oder nach dem Ausscheiden aus der Familienversicherung gestellt werden. Wichtig zu wissen ist, dass die Befreiung nicht widerrufen werden kann. Erst nach dem Studium wechselt man zurück in die GKV, es sei denn man macht sich direkt selbstständig oder hat ein solch hohes Einkommen, dass man nicht gesetzlich pflichtversichert ist. Einige PKVs bieten in ihren Studententarifen auch die Option an, für eine bestimmte Zeit zu "pausieren", um dann ohne erneute Gesundheitsprüfung in die PKV zurückzukehren.

Sowohl die gesetzliche als auch die private Versicherung bieten dabei spezielle Studententarife an. Unter bestimmten Voraussetzungen ist dann die private Krankenversicherung sogar die günstigere Alternative- und das bei wesentlich besseren Leistungen. Die gesetzliche Studentenversicherung ist zudem zeitlich beschränkt. Jeder der länger als 14 Fachsemester studiert oder älter als 30 Jahre ist, kann den Studententarif nicht mehr wählen und muss sich "normal" gesetzlich versichern. Eine PKV bietet den Vorteil, dass sie kein Höchstalter und auch keine Höchstdauer vorschreibt. Die Beiträge sind dabei für Langzeit- oder ältere Studenten halb so hoch wie in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Für "Durchschnittsstudenten" sind die Kosten ein wenig höher als in der gesetzlichen Krankenkasse, jedoch erhält man hier für ein bisschen mehr Geld viel mehr Leistung. Als Student privat versichert zu sein, bietet einem einen Hauch von Luxus. Sowohl bei ambulanten Behandlungen als auch beim Krankenhausaufenthalt wird man bevorzugt behandelt und kann sich zusätzlicher Leistungen erfreuen über die ein "Durchschnittsstudent" nur staunen kann.

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